Das BRAUWASSER macht jedes
Bier zu einer Persönlichkeit. So unterschiedlich
die regionalen, besonders reinen, natürlichen
Wasservorkommen in ihrer Zusammensetzung
(vor allem bei Mineralstoffen wie
Calcium und Magnesium) in Bayern sind, so
unterschiedlich sind die daraus gebrauten Biere.
Das für BÜRGERBRÄU-Biere verwendete
Wasser erfüllt höchste Qualitätsansprüche,
die weit über denen für Trinkwasser liegen.
Unser Brauwasser stammt aus der Bergwelt
des Listseegebiets oberhalb der Stadt Bad Reichenhall
und ist damit einer der wichtigsten
Garanten für höchste Bierqualität.
MALZ und HOPFEN sind die
Charakter gebenden Komponenten für den
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Geschmack und die Blume (Geruch)
des Bieres. Der Kenner riecht und schmeckt die
Malznote, die sortentypisch von „sehr fein“
bis „stark betont“ reichen kann. Wir hier im
BÜRGERBRÄU bekommen unser Malz aus
den besten Gebieten, der Schwäbischen Alp,
dem Gäuboden und aus Oberfranken.
Mit der ausgewogenen Bittere des Hopfens
komponiert der Brauer das harmonische Gegengewicht
zur leichten Süße des Malzes.
Als STAMMWÜRZE bezeichnet
man den prozentualen Anteil des Malzzuckers
und der aus Malz und Hopfen gelösten
wertvollen Inhaltsstoffe an der Würze vor
der Vergärung. Der größte Teil davon wird zu
Alkohol und Kohlensäure vergoren.
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Der Alkoholgehalt (% vol.) des
Bieres entspricht etwa 40 Prozent des ursprünglichen
Stammwürzegehalts (Ausnahme: alkoholfreie
Biere). Der unvergorene Rest der
Stammwürze gibt dem Bier seine mehr oder
weniger ausgeprägte feinwürzige Note.
HEFE vergärt Malzzucker zu Alkohol und
Kohlensäure. Diese Aufgabe erfüllten früher
wilde Hefen aus der Luft, heute verwendet
man Reinzuchthefen. Obergärige Biere, wie
die BÜRGERBRÄU-Weizenbiere, schmecken
deutlich fruchtiger.
Wird das Bier nicht blank filtriert, bleibt
ihm eine charakteristische Trübung, die
von „opalisierend“ bis „stark trüb“ reichen kann.
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