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Johann Linders Foto in der Zirbenholzstube
weckt noch heute die Aufmerksamkeit der Gäste:
Mit seinem weißen Bart und der Tracht war er
ein „Urgestein“ alpenländischer Wirtshauskultur.
Nach und nach hatte er den Berghof erweitert
und zu einer großen Gaststätte ausgebaut. 1926
erwarb er das Brennrecht. Von 1921-31 baute
er die Autostraße ab der großen Kehre an der
Kiblinger Straße. 1937 wurde die Schnapsbrennerei
für den Enzian fertig gestellt.
Die Geschäftsverbindung mit dem BÜRGERBRÄU
reicht weit zurück. Bereits in den 20er
Jahren wurde im Berghof das BÜRGERBRÄU-Bier
ausgeschenkt. Im Jahr 1991 schließlich erwarb die
Brauerei BÜRGERBRÄU das Anwesen.
Nach dem zweiten Weltkrieg erlebte der Berghof
Schrofen seine Blütezeit. Stars wie Maxl
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Graf, Kathi Prechtl (bekannt als „Ratschkathl“),
Franzl Lang oder Marianne und Michael machten
der „Perle von Bad Reichenhall“ ihre Aufwartung
und trugen ebenso wie regelmäßige Heimat- und
Tanzabende zur großen Beliebtheit des Schroffens
in Nah und Fern bei. Leider verlor die
„Perle von Bad Reichenhall“ im vergangenen
Jahrzehnt durch nachteilige Rahmenbedingungen
ein wenig an Glanz.
Der heutige Wirt, Bernhard Schmidt, knüpft
unter dem Motto „Gutes aus dem Berchtesgadener
Land“ nahtlos an die frühere Beliebtheit
des SCHROFFENS an. Seinen Gästen bietet er
in historischen Stuben oder auf der Terrasse mit
herrlichem Panoramablick Speisen und Getränke
in bester Qualität von Erzeugern aus der Heimat,
in enger Zusammenarbeit mit den Direktvermarkter-
Betrieben unserer schönen Alpenregion.
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